Heimatschützenbund 

HSB klein

Tecklenburger Land e.V.

IVZ vom 14.03.2026 von Rita Althelmig

 

Bevergerner Schützen diskutieren Bierwechsel

Jahreshauptversammlung mit Wahlen

 

Versammlung

Der Vorstand: Wiedergewählt wurden der Vorsitzende Wenzel Everwand (Bildmitte)
und Ansgar Meyer, Schießwarte und Fahnenoffiziere. | Foto: Rita Althelmig

 

Der Bürgerschützenverein Bevergern blickte bei seiner Jahreshauptversammlung auf ein ereignisreiches Jahr mit einem positiven Kassenstand zurück. Ein Antrag auf einen Wechsel der Biersorte beim Schützenfest hat für Diskussionen gesorgt.

Wenzel Everwand hat bei der Mitgliederversammlung des Bürgerschützenvereins Bevergern 35 Mitglieder, den Ehrenvorsitzenden Manfred Richtering, König Bernd Wichtrup und Kaiser Thomas Beck begrüßt. Auf dem Tagesprogramm standen unter anderem Wahlen und ein Antrag auf einen Wechsel der Biersorte beim Schützenfest.

Der Verein hat zwölf neue Mitglieder aufgenommen, sechs Schützenbrüder waren verstorben. Im Jahresrückblick erinnerte Everwand an das Jubeljahr 2025, zu dem einige Bilder gezeigt wurden. Alle Veranstaltungen waren sehr gut besucht. Das Jubeljahr hat allen viel Freude bereitet.

Der Vorsitzende stellte sich zur Wahl und wurde einstimmig wiedergewählt. Auch Kassierer Ansgar Meyer wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt. Schießwart Raimund Schipp und der stellvertretende Schießwart Nico Berger wurden ebenso wie alle Fahnenoffiziere wiedergewählt. Als neuer Kassenprüfer für Daniel Efers wurde Dieter Sasse gewählt.

In der Vorschau auf das kommende Schützenjahr wurde darauf hingewiesen, dass alle Termine auf der Homepage veröffentlicht werden.

Ein weiterer Punkt war ein eingereichter Antrag zum Wechsel der Biersorte am Schützenfest. Nach einer regen Aussprache stimmte die Versammlung dafür, den Vorstand zu beauftragen, mit dem Festwirt und dem Vorstand der Junggesellen zu sprechen, um einen Wechsel der Biersorte zu erreichen. Zudem wurde angeregt, die Verpflegung auf dem Schützenfest alternativer zu gestalten. Hierzu soll der Vorstand sich mit dem Festwirt in Verbindung setzen.

Es gab außerdem eine Diskussion über die Nutzung der „Alten Wacht“, insbesondere über die Reinlichkeit der Räume nach Veranstaltungen.